Jörg Tuschling
Interim Operations Management
Krisen erfolgreich meistern.
Zukunft strategisch gestalten.
Wenn Prozesse ins Stocken geraten.
Und Operative Exzellenz mit Change Management gefragt ist.
Meine berufliche Leidenschaft gilt Produktionsunternehmen im Zusammenspiel mit Logistik, Qualität und operativem HR-Management. Privat faszinieren mich das Tauchen und die maritime Welt. Interessant ist – dies alles folgt denselben Gesetzen, denn:
- Ohne Operative Exzellenz im Maschinenraum verliert jedes System an Fahrt.
- Ohne die Kompetenz und Konsequenz des Kapitäns entsteht keine wirksame Führung.
- Und ohne eine trainierte, motivierte und ausdauernde Crew übersteht kein Schiff dauerhaft raues Fahrwasser.
Operativ-technisches Interim Management heißt für mich, genau diese Ebenen zusammenzubringen, zusammenzuhalten und aktiv zu führen. Meine bisherigen Mandate haben mich auch nach Osteuropa, Südosteuropa, China und Japan geführt – Kulturen, in denen ich mich wohl fühle und die mir unterschiedliche Perspektiven eröffnet haben. Eines ist mir in allen Strukturen sehr wichtig: Systeme müssen den Menschen im Mittelpunkt unterstützen – niemals umgekehrt.
Gemeinsam internationale Wettbewerbsvorteile erarbeiten
Prozessdominanz als Schlüssel moderner Organisationsentwicklung
Wettbewerbsvorteile entstehen heute durch die systemunterstützte Dominanz von Organisationsprozessen innerhalb und zwischen allen Fachabteilungen. Zukunft strategisch zu gestalten bedeutet daher, vorauszudenken und rechtzeitig zu handeln – strukturiert, systematisch und methodisch sauber. Entscheidend ist die konsequente Abstimmung von Vision, Mission, Strategie, Taktik und operativer Umsetzung sowie die messbare Vernetzung der Organisation über eindeutig definierte Anforderungen hinweg. Nicht fehlende KPIs sind dabei das Kernproblem, sondern ihre unzureichende Einbettung in stringente, anforderungsbasierte Regelkreise. Erst der basisorientierte Fokus auf den alleinigen wertschöpfenden Prozess schafft echte Wertigkeit.
Anforderungsmanagement konsequent anwenden und sechsfach profitieren
Verschwendung, Chaos und Frust sollen der Vergangenheit angehören. Mit sechs konsistenten Prinzipien des Anforderungsmanagements wird operative Führung steuerbar – im produzierenden Unternehmen wie auf hoher See.
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Wofür ich stehe?
Operativ-technische Exzellenz – strukturiert geplant.
Hands-on umgesetzt.
Als Diplom-Ingenieur mit über 30 Jahren Führungserfahrung in der Automobilindustrie, der Zulieferindustrie und der industriellen Fertigung verbinde ich technische Seniorität, Lean-Ansatz und moderne Führung. Mein Anspruch ist es, operative Systeme so zu strukturieren, dass sie tragen – im Alltag wie in der Krise.
Ich schaffe klare Rahmenbedingungen, in denen Menschen wirksam werden und Optimierungsmaßnahmen nachhaltig greifen. Wie vor dem Ablegen eines Schiffes braucht es vor dem Start neuer Unternehmensprozesse einen guten methodischen Kapitän und Trainer: jemanden, der alle technischen und operativen Systeme mit dem Team seeklar macht, Abläufe klärt und die Crew sicher auf Linie bringt. Sobald das geschützte Küstenwasser verlassen wird, beginnt die eigentliche Seefahrt. Dann zeigt sich: Halten Team-Strukturen, Prozesse, Führung und Technik auch rauer See stand?
Krisen meistere ich mit fundiertem Wissen, langjähriger internationaler Erfahrung und geschärftem Blick für das Wesentliche. Zahlreiche Mandate und positives Feedback prägen mein heutiges Wirken als Interim Manager. Als operativ-technischer Kapitän auf Zeit lehre ich praktikable Methoden, die verstanden, akzeptiert und im Betrieb erfolgreich übernommen werden.
Immer auf Kurs. Auch wenn es rau wird.
Präzise Planungsdisziplin, Prozess- und Ausrüstungsmanagement sowie die Kompetenz, Probleme unter Druck zu lösen, habe ich unter anderem aus meinem Hobby, dem technischen und dem Apnoe-Tauchen, weiterentwickelt. Diese Skills befähigen mich, in operativen Extremsituationen Ruhe und Besonnenheit zu bewahren und Projekte durch stabilisierte Prozesse entlang eines verlässlichen Nordsterns zu führen. Mein Ziel ist es, dass Organisationen in stürmischen Zeiten zurück auf Kurs kommen, ihn halten und gestärkt in die Zukunft steuern.
Was ich für ein Unternehmen konkret tun kann
Operational Excellence ist längst kein Optimierungsthema mehr, sondern die Basis für langfristige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen in Deutschland und Europa stehen unter massivem Kostendruck und im direkten Wettbewerb mit international deutlich günstiger produzierenden Märkten. Wer hier bestehen will, muss: Verschwendung konsequent eliminieren, Qualität absichern, Durchlaufzeiten verkürzen und Wertströme strikt am Kundennutzen ausrichten. Genau das biete ich an. Ich festige operative Systeme, entwickle Prozesse zur beherrschbaren Exzellenz und mache Organisationen dauerhaft leistungsfähig – damit sie auch unter global verschärften Wettbewerbsbedingungen erfolgreich bestehen können. Hier ein Auszug aus meinem Portfolio:
Operative Stabilisierung bei starkem Seegang
Interim Werk-, Produktions- und Standortleitung
Aufbau operativer Exzellenz und System-Prozessdominanz
Serienanlauf und Industrialisierung
De-Eskalation und Supply Chain
Befähigung von Führungskräften und Teams
Wegweisende Interim-Mandate
OEM-Deeskalation unter Hochdruck – Turnaround bei Porsche/VW
Strategische Deeskalation & Quality Support in einer Hochdrucksituation
Zeitraum
05.2016–11.2016
Branche | Länder
Automobil-Zulieferindustrie | Sitzsysteme | Tschechien und Deutschland
Fokus I Rolle
Quality Support | Turnaround- & Deeskalationsmanagement
Ausgangslage
Ein US-amerikanischer Automobilzulieferer in Tschechien stand kurz vor dem „Business on Hold“. Massive Qualitätsprobleme führten zur Eskalationsstufe 2 bei Porsche – mit akuter Gefahr einer weiteren Eskalation auf Konzernebene (VW Wolfsburg). Das Verhältnis zwischen OEM und Lieferant war stark belastet, das Vertrauen faktisch aufgebraucht.
Auftrag und Zielsetzung
Mein Auftrag war die nachhaltige Deeskalation des Zulieferers gegenüber Porsche und dem VW-Konzern. Ziel war es, die Qualitäts- und Prozessstabilität kurzfristig wiederherzustellen, das Vertrauen des OEM zurückzugewinnen und durch KPI-basierte Regelkreise eine dauerhaft belastbare Steuerungslogik im Werk zu verankern.
Was in kritischen Situationen wirklich wirkt
Nachhaltige Deeskalation entsteht nicht durch Druck, sondern durch saubere Methodik, klare Kommunikation und die konsequente Einbindung der Menschen vor Ort. KPI-basierte Regelkreise sind der Schlüssel – getragen von Vertrauen und operativer Präsenz im Maschinenraum.
Strategische Herangehensweise in diesem Mandat
Im Zentrum stand eine konsequent datenbasierte Deeskalationsstrategie:
- Systematische Ursachenanalyse entlang der 5M-Logik (Mensch, Maschine, Material, Methode, Mitwelt) als Basis aller Maßnahmen
- Aufbau transparenter KPI-basierter Qualitäts- und Prozessregelkreise (QRK 1 & 2)
- Operative Präsenz im Werk („Hands-on im Maschinenraum“)
- Synchronisation der Daten- und Kommunikationsstrukturen zwischen Lieferanten und OEM
- Coaching der lokalen Führungskräfte und Produktionsmannschaften
- Interkulturelle Stabilisierung eines multinationalen Teams
Messbare Erfolge und Nachhaltigkeit
- Rückstufung von Eskalationsstufe 2 auf Stufe 1 nach fünf Monaten
- Vollständige Deeskalation kurz nach Projektende
- Nachhaltige Senkung der internen und externen ppm-Werte
- Beschleunigte Fehlerursachenbehebung durch Echtzeit-Feedback
- Langfristige Vertrauensbildung: Empfehlung durch Porsche über Jahre hinweg
Indirektes Kundenfeedback
Die Zusammenarbeit führte zu einer nachhaltigen Vertrauensbasis und zur langfristigen Empfehlung durch das Porsche-Qualitätsmanagement.
Supply-Chain-Turnaround in der E-Mobilität – PKL-Deeskalation bei VW & Skoda
Strategischer Turnaround & internationale Standortstabilisierung
Zeitraum
01.2025–10.2025
Branche | Länder
Automobil-Zulieferindustrie | E-Mobilität (Batterieschutz-Komponenten) | Polen, Ungarn, Deutschland
Fokus | Rolle
Internationale Standortstabilisierung | Supply-Chain- & Turnaround-Management
Ausgangslage
Ein deutscher Zulieferer für E-Mobilitätskomponenten geriet durch Qualitäts- und Lieferdefizite an den Standorten Polen und Ungarn massiv unter Druck. VW und Skoda stuften das Unternehmen in das PKL-Programm (Programm Kritischer Lieferanten) ein. Die gesamte Supply Chain – inklusive Magna und Gestamp – war akut gefährdet.
Auftrag und Zielsetzung
Mein Auftrag war die kurzfristige Stabilisierung der internationalen Standorte in Polen und Ungarn sowie die nachhaltige Deeskalation gegenüber VW, Skoda und den Tier-1-Partnern. Ziel war es, die Lieferfähigkeit über die gesamte Supply Chain wiederherzustellen, die Organisation methodisch zu befähigen und die Grundlagen für eine dauerhaft stabile Performance zu verankern.
Was sich in diesem Mandat deutlich gezeigt hat
Kultur schlägt Kostenkontrolle. Transparenz schafft Vertrauen. Nachhaltiger Turnaround entsteht dort, wo Menschen im Fokus sind und methodische Disziplin und kulturelle Befähigung zusammenwirken.
Strategische Herangehensweise in diesem Mandat
- Ganzheitliche Analyse entlang der 5M-Logik
Lean-basierte - Stabilisierung der internationalen Produktions- und Logistikprozesse entlang der gesamten Supply Chain
- Einführung KPI-basierter Regelkreise für Produktion, Logistik, Qualität und HR
- Etablierung von Shopfloor-Management und Standardvisualisierung
- SMED, KVP und strukturierter Fehlerabstellprozess
- Coaching und Stabilisierung der lokalen Führungskräfte
- Rollout eines einheitlichen Steuerungssystems („Auditomat“) über Ländergrenzen hinweg
Messbare Erfolge und Nachhaltigkeit
- Erfolgreicher Austritt aus dem PKL-Status bei VW und Magna
- Lieferperformance stabil >95 %
- Ausschussquote dauerhaft <3 %
- Produktivitätssteigerung mit Reduktion einer kompletten Schicht in Polen
- Nachhaltige Verankerung der Methodenkompetenz in den lokalen Teams
Kultureller Turnaround in der Produktion – Aufbau operativer Exzellenz
Change Management & HR-Modernisierung im 24/7-Betrieb
Zeitraum
02.202 –09/2021
Branche | Land
Folienindustrie | Lebensmittel- und Stahlblechverarbeitung | Deutschland
Fokus | Rolle
Change Management | Operatives HR & OPEX-Aufbau
Ausgangslage
„Hier stimmt was nicht“ – so der O-Ton des Geschäftsführers und des Standortleiters eines mittelständischen Unternehmens. Der Betrieb aus der Folienproduktion litt unter einem stark belasteten Betriebsklima, hoher Fluktuation und veralteten Führungsstrukturen. Faktenbasierte Steuerung fehlte, Know-how-Verlust drohte.
Auftrag und Zielsetzung
Mein Auftrag war die Stabilisierung des operativen Bereichs sowie der Aufbau einer modernen, leistungsfähigen Führungs- und Unternehmenskultur in Produktion und Logistik. Ziel war es, Transparenz und Steuerbarkeit herzustellen, Know-how zu sichern und durch methodische Befähigung der Führungskräfte die Basis für nachhaltige operative Exzellenz zu schaffen.
Welche Erkenntnis ich seit diesem Projekt verinnerlicht habe
Ein kultureller Turnaround ist eine „Operation am offenen Herzen“. Nachhaltigkeit braucht Zeit, methodische Disziplin und Geduld – dann wirkt sie tief und dauerhaft.
Strategische Herangehensweise in diesem Mandat
- Tiefgehende Analyse aller Schichten und Schnittstellen
- Einführung eines KPI-basierten Instruments zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit
- Intensives Coaching der operativen Führungskräfte
- Aufbau einer abteilungsübergreifenden KVP-/Kaizen-Struktur
- Etablierung eines modernen operativen HR-Managements
Messbare Erfolge und Nachhaltigkeit
- Nachweisliche Verbesserung des Betriebsklimas
- Deutliche Reduktion der Fluktuation
- Wissenssicherung durch Trainings- und Entwicklungsstrukturen
- Prozessoptimierung durch Vernetzung der Fachbereiche und Verbesserung der Informationsflüsse
- Übergabe eines OPEX-Leitfadens zur selbstgesteuerten Weiterentwicklung
Kundenstimme
„Wir haben mehr erreicht, als ursprünglich gedacht – vielen Dank für die kompetente und konsequente Steuerung!“
Systembasierte Krisenintervention – Taskforce zwischen BMW & Tier-1
Versorgungsabsicherung durch datengetriebene Prozessoptimierung
Zeitraum
08.2022–01.2023
Branche | Land
Automobil-Zulieferindustrie | Aluminium-Druckguss / Fahrwerk | Deutschland
Fokus | Rolle
Taskforce-Management | Systembasierte Prozessoptimierung
Ausgangslage
Ein kanadischer Tier-1-Zulieferer verlor die Kontrolle über zentrale Produktionsprozesse. Mehrere OEM standen vor drohenden Bandstillständen. BMW initiierte eine Taskforce zur Stabilisierung.
Auftrag und Zielsetzung
Mein Auftrag war die kurzfristige Absicherung der OEM-Versorgung durch die Auflösung kritischer Produktions- und Planungsengpässe beim Tier-1-Zulieferer. Ziel war es, gemeinsam mit der BMW-Taskforce datenbasierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, systemische Ursachen zu beheben und die Lieferfähigkeit nachhaltig zu stabilisieren.
Was sich in diesem Projekt einmal mehr gezeigt hat
Die Verbindung aus KPI-basierten Regelkreisen und moderner Systemunterstützung ist der entscheidende Hebel in hochkomplexen Krisenszenarien.
Strategische Herangehensweise in diesem Mandat
- Kombination aus „Hands-on-Krisenmanagement“ und High-Tech-Analytik (Celonis/Process Mining und Lanner/Simulation)
- Identifikation und Auflösung kritischer Produktionsknotenpunkte
- Enge Verzahnung von OEM- und Lieferanten-Know-how
- Coaching der operativen Führungskräfte
- Datengestützte Entscheidungsfindung zur Investitionsfreigabe
Messbare Erfolge und Nachhaltigkeit
- Sicherstellung der Lieferverpflichtungen an alle BMW-Werke
- Freigabe notwendiger Investitionen auf Faktenbasis
- Aufbau nachhaltiger systemischer Prozessreife
- Reintegration erfahrener Fachkräfte zur Stabilisierung der operativen Performance
Interim Werkleitung im Umbruch – Stabilität in der Übergangsphase
Interim Management und Befriedung im Familienunternehmen
Zeitraum
04.2024–11.2024
Branche | Land
Technische Bau- und Hausausstattung | Türschließsysteme | Deutschland
Fokus / Rolle
Interim Werkleitung | Change- & Krisenmanagement
Ausgangslage
Ein mittelständisches Familienunternehmen befand sich im Übergang zu einer modernen Werkleiterstruktur. Unerwartete personelle Ausfälle und massive Spannungen mit dem Betriebsrat gefährdeten die Lieferfähigkeit und die Stabilität des Standorts.
Auftrag und Zielsetzung
Mein Auftrag war die Sicherstellung des operativen Geschäfts während einer hochsensiblen Führungs- und Übergangsphase. Ziel war es, die Lieferfähigkeit jederzeit zu gewährleisten, die Organisation zu befrieden, Führungsvakanzen zu überbrücken und die Werkstruktur gezielt auf die Übergabe an eine dauerhafte Werkleitung vorzubereiten.
Warum der Mensch im Mittelpunkt so wichtig ist
In komplexen Change-Situationen ist Stabilität der erste Erfolg. Der Mensch bleibt der entscheidende Faktor – immer.
Strategische Herangehensweise in diesem Mandat
- Sicherstellung der operativen Grundfunktionalität
- Aufbau robuster Kommunikations- und Shopfloor-Strukturen
- Mediation und Vertrauensaufbau mit dem Betriebsrat
- Hands-on-Führung und Coaching der Abteilungsleiter
- Vorbereitung der Organisation auf die Übergabe an einen permanenten Werkleiter
Messbare Erfolge & Nachhaltigkeit
- 100 % Liefertreue während der gesamten Übergangsphase
- Nachhaltige Beruhigung der sozialen Architektur
- Strukturierte, stabile Übergabe an die neue Werkleitung
Seit vielen Jahren bin ich als Interim Manager hauptsächlich in der Automobil- und Zulieferindustrie sowie in internationalen Fertigungsunternehmen tätig – gerne dort, wo hohe Dynamiken vorherrschen. Meine Arbeit und meine Prinzipien sind branchenübergreifend übertragbar und entfalten auch im Maschinen- und Anlagenbau, in der Wehrtechnik, der Pharmaindustrie oder der Luft- und Raumfahrt ihre Wirkung. Mein Berufsweg hat mich unter anderem nach Japan, China, Großbritannien, Italien, Ukraine, Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien, Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Schweden und natürlich auch Deutschland geführt.
Jörg Tuschling – OES international GmbH
Operational Excellence auf Zeit. Wirkung auf Dauer.
OES steht für „Operational Excellence Solutions“. Meine Kunden und Geschäftspartner schätzen mein umfangreiches technisches Know-how, mein konsequentes Handeln im operativen Alltag und meine strategische Weitsicht. Unternehmenskultur und Mitarbeitermotivation pflegen – das sind für mich die größten Hebel zur Ertragssteigerung. In diesem Kontext richte ich Führungsebenen, Prozesse und Menschen so aus, dass Unternehmen wieder auf Kurs kommen und diesen halten, auch bei rauer See. Meine Ziele sind verlässliche Stabilität, wachsende Mitarbeiterkompetenz und stetig steigende Prozessreifegrade. Organisationen seetüchtig für die Zukunft aufzustellen – genau das ist meine Mission!
Ein Unternehmen befindet sich in Seenot?
Im operativen Alltag zeigen sich in schlingernden Organisationen oft die gleichen Muster:
- OPEX-Initiativen verlaufen im Sand oder verlieren unterwegs an Wirkung.
- Führung ist operativ überfordert oder nicht nachvollziehbar im Unternehmen verankert.
- Kennzahlen existieren, steuern aber nicht.
- Verbesserungen bleiben Inseln und tragen nicht über die nächste Welle hinaus.
- Leistung hängt von Einzelpersonen ab, nicht vom System.
- Mitarbeitende ziehen sich zurück, weil ihr Beitrag im Maschinenraum nicht gesehen wird.
Wo ich als OPEX-Kapitän ansetze, wenn der Kurs verloren geht.
Operational Excellence wird geführt, strukturiert und messbar umgesetzt – nicht vom Steg aus, sondern hands-on an Bord:
- Der Fokus des Produktionsbetriebs liegt konsequent auf dem alleinigen, wertschöpfenden Prozess.
- Klare Führungs- und Entscheidungsstrukturen geben Orientierung – auch bei Gegenwind.
- KPI-basierte Regelkreise sorgen dafür, dass Abweichungen früh erkannt und sauber korrigiert werden.
- Die gezielte Befähigung von Führungskräften und Teams stärkt Eigenverantwortung und Motivation.
- Methoden werden bewusst ausgewählt – als Navigationsinstrumente, nicht als Ballast.
- Eine gelebte Leistungskultur macht kontinuierliche Verbesserung möglich und gibt dem Unternehmen wieder Haltung und Seele.
Was Organisationen durch professionelles OPEX-Management gewinnen
Sind alle Maßnahmen erfolgreich umgesetzt, warten im Zielhafen Benefits wie diese:
- Tragfähige Prozesse und höhere Liefersicherheit
- Steigende Produktivität und verbesserte OEE (Overall Equipment Effectiveness)
- Niedrigere Kosten durch effiziente Nutzung von Ressourcen
- Höhere Qualität durch klare Standards und wirksame Fehlervermeidung
- Bessere Anpassungsfähigkeit bei wechselnden Marktbedingungen
- Transparente Steuerung statt permanentem Krisenmodus
- Spürbare Entlastung der Führung durch funktionierende Systeme
- Nachhaltiger Return on Continuous Improvement (ROCI) – denn Operational Excellence muss sich rechnen!
Operational Excellence bedeutet, die richtigen Dinge zuverlässig und immer besser zu tun. Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, in welchem Unternehmenskontext ich als operativ-technischer Interim Manager unterstützen kann!
Interim Operations Management
Methoden für nachhaltigen Unternehmenserfolg
Die folgenden Methoden setze ich als strukturierte Grundlage ein, um Produktion, Logistik, Qualität und Human Resources ganzheitlich zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. Dabei verbinde ich klassische Prinzipien operativer Exzellenz mit moderner, System- und KI-unterstützter Analyse. Künstliche Intelligenz dient als Sparring Partner, die Entscheidungs-verantwortung bleibt konsequent beim Menschen im Sinne eines klaren Human-in-the-Loop-Ansatzes. So entstehen belastbare Strukturen, mit gestärkter Führung und einer operativen Exzellenz, die nachhaltig im Tagesgeschäft verankert wird.
KPI-basierte Regelkreise unter Berücksichtigung eines klaren Anforderungsmanagements als Turbo zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen
Lean- und Change-Management in industriellen Transformationssituationen
Systemunterstützte Prozessanalyse und -simulation
Gemba Walks und strukturierte Shopfloor-Formate CIP / KVP / Kaizen, 5M / 5Why / 5S
Methodisches operativ-technisches Coaching
JIT / JIS, SMED
Training, Coaching und Führung operativ-technischer Führungskräfte und Teams
Moderations- und Gesprächstechniken in kritischen Situationen